arbeiten noch mit Excel oder Papier.
Prüffristen in einer Tabelle, Protokolle im Ordner, alles hängt an einer Person. Wenn die Elektrofachkraft kündigt, geht das Wissen mit.
Elektrogeräte sicher prüfen. Verantwortung digitalisieren.
Prüffristen in einer Tabelle, Protokolle im Ordner, alles hängt an einer Person. Wenn die Elektrofachkraft kündigt, geht das Wissen mit.
Nach einem Elektrounfall wird der Nachweis der letzten Prüfung zur zentralen Frage. Fehlt er, wird die Betriebshaftpflicht unruhig — und die Berufsgenossenschaft ermittelt gegen den Unternehmer persönlich.
Wenn der BG-Prüfer kommt und fragt „Wo ist das Protokoll zum Winkelschleifer mit Seriennummer 842?" — dann entscheidet sich, ob die nächsten zwei Stunden ruhig oder unruhig werden.
Andere bauen DGUV-Software, indem sie Normen lesen. Wir bauen sie, indem wir einem Prüfer über die Schulter schauen.
Jedes Gerät bekommt einen QR-Aufkleber. Prüfer scannt mit der iOS-App, Geräte-Kontext ist sofort da. Keine Suche in Listen, keine IDs zum Eintippen. Auch offline.
Plakette mit Tenant-Logo, Gerätenummer, Prüfdatum und nächster Fälligkeit. Druckt sich beim Speichern des Prüfprotokolls — nicht danach, nicht als Extra-Schritt.
Fristen pro Gerätekategorie, überschreibbar pro Einzel-Asset. Ortsveränderlich vs. ortsfest, Einsatzumgebung, Fehlerquote der letzten Prüfung — alles im Modell.
Messwerte als echte Felder, nicht als freies Kommentar. Validierung nach DIN EN 50699. Grenzwert-Warnung beim Eintippen, nicht erst im Audit.
Für Prüfdienstleister: jeder Endkunde ist ein eigener Tenant. Getrennte Daten, getrennte Ansicht, White-Label-Plakette. VEFK-Rolle mit Aufsichts-Recht.
Ein Knopf. Komplettes PDF für einen Standort, alle Geräte, alle Messwerte, alle Prüfplaketten-Historien. Revisionssicher archiviert, DSGVO-konform. Was der BG-Prüfer sehen will — in 30 Sekunden auf seinen Laptop.
Vollständige REST-API mit Token-Auth. Export zu ERP, Anbindung an Kalkulations-Tools, Eigenbau-Dashboards. OpenAPI-Spec öffentlich. Wir glauben nicht an Lock-In.
Softwarefirmen, die noch nie einen Schutzleiterwiderstand am Winkelschleifer gemessen haben, schreiben gerne „kompatibel mit allen Prüfgeräten". Wir sind ehrlicher — hier die vier Testgeräte, auf die wir uns konkret konzentrieren, mit transparentem Integrations-Status.
Was heißt „kompatibel" bei uns?
Messwerte werden heute bei jedem Prüfgerät manuell in die iOS-App eingegeben — validiert nach DIN EN 50699 und DIN EN 50678. Für die vier unten gelisteten Geräte planen wir zusätzlich CSV-Import aus der jeweiligen Hersteller-Software, damit bestehende Datenbestände übernommen werden können.
Live heißt: funktioniert heute in Production bei unserem Pilot-Kunden EC Gebäudetechnik. Bei allen anderen handelsüblichen Prüfgeräten ist die manuelle Messwert-Eingabe in der iOS-App selbstverständlich möglich — die Validierung nach DIN EN 50699 und DIN EN 50678 greift unabhängig vom Hersteller.
Die DGUV V3 ist keine Empfehlung. Sie ist bindendes Unfallverhütungsrecht — und die Konsequenzen bei Verstoß sind weit schärfer als die meisten Unternehmer vermuten. Hier in Klartext.
Bei einem Elektrounfall ohne nachweisbare Prüfung verweigert die Betriebshaftpflicht oft die Zahlung. Der Unternehmer haftet persönlich.
Die Verletzung der Betriebssicherheitsverordnung kann mit Bußgeld geahndet werden. Bei Vorsatz oder wiederholtem Verstoß auch mehr.
Kommt bei einem Elektrounfall ein Mensch zu Schaden, prüft die Staatsanwaltschaft fahrlässige Körperverletzung — bis zu 5 Jahre Freiheitsstrafe.
Zahlt die BG einem verletzten Mitarbeiter Rente, kann sie beim Arbeitgeber Regress nehmen — bei grober Fahrlässigkeit mit der vollen Summe.
Über 30 % aller Betriebsbrände gehen auf elektrische Ursachen zurück. Ohne aktuelle Prüfung zahlt die Gebäudeversicherung oft nur anteilig.
Für Handwerker und kleine Betriebe bis 25 Geräte.
Der Sweet-Spot für KMU und kleine Prüfdienstleister.
Für Prüfdienstleister und Unternehmen 200+ MA.
Ja. Wenn Sie elektrische Geräte für Ihre Arbeit einsetzen — vom Bürorechner bis zum Winkelschleifer — sind Sie laut DGUV Vorschrift 3 und BetrSichV §14 verpflichtet, diese regelmäßig auf elektrische Sicherheit prüfen zu lassen. Das gilt für jedes Unternehmen mit mindestens einem angestellten Mitarbeiter, unabhängig von der Branche.
Die Prüffrist hängt vom Gerätetyp und Einsatzort ab: 6 Monate auf Baustellen, 12–24 Monate im Büro, bis zu 4 Jahre für bestimmte ortsfeste Anlagen. Bei Unfall ohne Prüfnachweis steht der Unternehmer persönlich in der Haftung.
Beides ist möglich. DGUV V3 erfordert eine „befähigte Person" — also eine qualifizierte Elektrofachkraft. Wenn Sie eine im Haus haben, können Sie intern prüfen. Wenn nicht, beauftragen Sie einen externen Prüfdienstleister wie unseren Pilot-Kunden EC Gebäudetechnik.
DGUV Manager unterstützt beide Szenarien: Für interne Prüfer gibt es Einzel-Tenant-Konten. Für Prüfdienstleister gibt es Multi-Mandanten-Verwaltung mit White-Label-Plaketten.
Im Standard-Tarif für 29 €/Monat haben Sie unbegrenzte Geräte, unbegrenzte Prüfprotokolle und bis zu 5 Nutzer. Für 50 Geräte absolut ausreichend — Sie zahlen nicht pro Gerät, sondern für Funktionsumfang und Nutzerplätze.
Der Starter-Tarif (kostenlos) erlaubt bis 25 Geräte — sinnvoll zum Kennenlernen. In der Beta-Phase alle Tarife gratis.
Für die manuelle Messwert-Eingabe: mit jedem handelsüblichen Prüfgerät. Der Prüfer liest Schutzleiterwiderstand, Isolation und Ableitstrom vom Geräte-Display ab und tippt die Werte in die iOS-App — die Validierung nach DIN EN 50699 erfolgt beim Eintippen.
Zusätzlich unterstützen wir CSV-Import aus den Hersteller-Tools für die gängigsten Prüfgeräte: Megger PAT250SRX (CertSuite), Benning ST 760+ (PC-Win), Fluke 6500-2 (DMS) und Sonel PAT-2E (Reader/PAT Analiza). Details in der Hardware-Sektion weiter oben.
Ausschließlich auf Servern in Deutschland (Rechenzentrum Falkenstein). Keine Weitergabe an Dritte, keine US-Cloud, keine Subunternehmer außerhalb der EU. Alle Übertragungen sind TLS-verschlüsselt, Passwörter mit bcrypt gehasht. Backup wird täglich verschlüsselt auf einen Offsite-Storage in Finnland gespiegelt.
DSGVO-konform nach Art. 28 — Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) stellen wir auf Anfrage.
Konto anlegen: unter 5 Minuten. Erste Geräte erfassen und QR-Codes kleben: etwa eine Stunde pro 50 Geräte, wenn Sie keine Excel-Liste zum Import haben. Bei vorhandener Excel-Liste (Seriennummer, Hersteller, Standort) funktioniert CSV-Import sofort — dann nur noch QR-Aufkleber auf die Geräte.
Vor Kündigung können Sie Ihre komplette Datenbank als CSV-Export herunterladen — Geräte, Prüfhistorien, Protokolle, Plaketten. Kein Vendor-Lock-in. Nach Kündigung werden Ihre Daten gemäß Aufbewahrungsfristen DSGVO Art. 17 und DGUV-Bestimmungen gelöscht.
Wir bauen DGUV Manager gemeinsam mit einem aktiven Prüfbetrieb — jede Funktion entsteht aus einem konkreten Pain-Point, nicht aus einer Feature-Liste. Das zeigt sich in Workflow-Details wie: Plakette druckt sich beim Speichern, Offline-Modus in der iOS-App (funktioniert auch im Keller ohne WLAN), Messwerte als echte Felder mit Grenzwert-Prüfung statt Kommentar-Feld.
Wir glauben: Software-Qualität ist spürbar, wenn man einen Tag damit prüft. Am besten Sie testen es selbst — Beta-Zugang ist kostenlos und unverbindlich.
30 Tage kostenlos testen. Keine Kreditkarte. Keine Vertragsbindung. Einrichtung in unter einer Stunde.
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